Tschüß 2015…

Hallo ihr Lieben,
Ein letzter Blogbeitrag bevor es in schnellen Schritten ins neue Jahr geht.
Ich konnte die Tage schon einige wunderschöne Rückblicke
auf verschiedenen Blogs lesen und bewundern.
Hier wird es eher übersichtlich bleiben,
denn 2015 war nähtechnisch wesentlich ruhiger wie geplant.
Ich hoffe 2016 wird da wieder aufregender und ich kann mich endlich etwas
weiterentwickeln, mehr versuchen und meine Techniken verbessern.
Auch privat wünsche ich mir ein paar Veränderungen,
mal sehen was die Realität da zulässt, lach.

 

Nun zu euch,  meine lieben Leserinnen!
Danke für all eure Kommentare – hier und auf allen anderen Kanälen!
Danke für all eure Herzchen/Daumen bei Instagram und Facebook!
Danke das ihr diese Seite mit euren Dasein so belebt!
Tschüß 2015!
Hallo 2016!
Herzliche Grüße
Janin

Farbenmixadventskalender

Fünffachtasche – ein besonderer Organizer

 

In den letzten Tagen dürften euch ein paar dieser Exemplare schon über den virtuellen Weg gelaufen sein.
Heute kommt noch eine dazu, nämlich meine.Wer regelmäßig bei Instagram schaut, wird wenig überrascht sein. Immerhin konntet ihr da fast bei jeden Schritt über meine Schulter schauen.
14 Tage durfte ein Türchen geöffnet werden und zum Vorschein kam ein wenig mehr über den Schnitt heraus. Mal wurde mehr genäht und mal nur eine Naht. Das Besondere daran war nicht nur das Schnittmuster, sondern auch das virtuelle gemeinsame Nähen mit vielen Mädels, die mehr oder weniger über den Hashtag #farbenmixadventskalender2015 verbunden waren.
Es passt wirklich sehr viel in die verschiedenen Taschen. Blöcke, Tablets, Stifte und was einen sonst noch so einfällt. Ich werde sie für den Urlaub nutzen und für längere Autofahrten. Tablet, Terminplaner, Stifte und Kleinkram sollen dann darin Platz finden.
Dieses noch recht kurze Jahr, könnt ihr dieses Schnittmuster bei Farbenmix gratis runterladen, danach ist es käuflich zu erwerben. Die Art des nähen war jedenfalls sehr interessant und zwischenzeitlich mit einigen Stirnrunzeln verbunden. Aber zum Ende hin hab ich Licht am Ende des Tunnels gesehen, und der Nebel löste sich auf.
Letztendlich sind es zwei Taschen die verbunden sind, die dann noch zwei Außentaschen besitzen und mittig ein Fach beherbergen. Klingt kompliziert? Ist es auch. *lach*

 

Ich wünsche euch schon mal einen wunderschönen und harmonischen
4.Advent und auch sonst, ein angenehmes Wochenende!
Habt vielen Dank fürs rein schauen.
Herzliche Grüße
Janin
Unterwegs bei:
Farbenmixda findet ihr übrigens viele weitere Organizer

Und zu Lila-Lotta ihrer BIG BOOM BAM Verlosung geht es mit dem Blogpost auch noch…

Schnabelina Clutch

Hups, und da ist mir wieder ein Schnitt zwischen die Planung gehuscht!
Ja, so schnell kann es gehen.
Das ganze Jahr war recht übersichtlich, was meine Nählust betraf
und im letzten Monat des Jahres,
nähe ich, als gäbe es kein Morgen nächstes Jahr mehr!
So machte ich am Adventskalender von Farbenmix mit,
welcher am 14.12. beendet wurde.
Diese Fünffachtasche zeige ich euch auch noch die Woche.
Oder wer lunzen mag,
kann mir gerne bei Instagram einen Besuch abstatten.
Außerdem kam mir ja die Idee, ich könnte noch ein Schal für mich nähen,
und warum nicht auch endlich mal eine „My cuddle me“,
wenn Katharina (greenfietsen) schon behauptet,
sie wäre die letzte die bei diesen Hype auf den Zug aufspringt.
Haha, getäuscht meine Liebe!
Nun schneide ich auch noch zwei Kleider für meine Mädels zu,
sie haben ja noch garkeins in rot/grün!
*schockiertbin*
Nun aber zurück zu Schnabelina und ihren Freebook,
der sich in meinen virtuellen Nikolausstiefel versteckt hat.
Cool, dachte ich mir – mitten drin beim #farbenmixadventskalender2015,
da kannste ja parallel noch eine Clutch nähen.
Scheiß auf Weihnachtsstress, auf den letzten Drücker bin ich ja gewohnt.
Nun genug der Worte, hier die Bilder:
schnabelinaclutch
Knapp 20cm breit und 15cm hoch,
passt da schon mein Smartphone und paar Scheinchen rein.
Ausweis und Münzen dürfen auch noch mit.
Perfekt – ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Naja fast! Das Ding hat mich eine Nadel gekostet, außerdem
mindestens 2 Atemzüge, die ich ausgelassen habe,
als meine Maschine anfing zu knurren.
Bei den Abnähern musste die schon ganz schön leiden,
es liegen da immerhin viele Schichten übereinander,
wie Jeans, Baumwolle, Canvas und Vlies!
Das nächste Mal achte ich mehr auf dünnere Stoffe.
(hat Rosi ja auch erwähnt)
schnabelinaclutch
schnabelinaclutch
Ich bin leicht von der Video-Anleitung abgewichen und
habe direkt auf das Obermaterial gestickt.
So sieht man anschließend beim aufklappen keine Naht.
Außerdem habe ich meinen Kam Snap versetzt,
ich wollt die Stickerei nicht zerpieksen.
schnabelinaclutch
Die Stickdatei ist übrigens von Rock-Queen, aus der Serie „Mini-Button“.
Nicht nur ihre käuflichen Stickdateien sind super,
auch ihre Freebies, die sie regelmäßig auf Facebook teilt,
sind wirklich saubere Arbeit.
schnabelinaclutch
Das wäre es dann auch schon für heute.
Schön das ihr da wart und so fleißig gelesen habt.
*zwinker*
Herzliche Grüße
Janin
Unterwegs bei:

Sew Along bei Farbenmix

Hallo,
Ihr wisst ja Weihnachten naht in unangenehm schnellen Schritten,
alle haben keine Zeit und noch so viel zu tun, bis Tag X.
Hände heb, wem es auch so geht?!
Oder lesen hier etwa welche mit, die super vorbereitet sind
und schon im September wissen,
was im Dezember für ein Termin ansteht?!
Respekt…Ich bin da sehr spontan.
*lach*
Also, wie gesagt – ich hab keine Zeit.
Aber ich mach trotzdem beim Sew Along von Farbenmix mit.
Mehr als nicht fertig werden, geht ja nicht.
Diesmal gibt es keine Vorschau bei ihnen, ich weiß nur,
am Ende soll ein Taschenutensilo bei raus kommen.
Letztes Jahr hab ich nicht mitgemacht – und mich dann geärgert.
Denn es kamen so schöne Taschen raus.
Worum es eigentlich geht?
Ja, das sollte ich hier vielleicht mal „kurz“ zusammenfassen.
Es ist ein Adventskalender, jeden Tag geht ein Türchen auf
und zeigt mehr vom E-book.
Jeden Tag wird also ein Stück weiter genäht
und in 14 Tagen soll das gute Stück dann zeigbar sein.
Bei Farbenmix könnt ihr das auch nochmal genauer nachlesen.
Kurz und knapp,
hier ein kleiner Teaser:

 

Tag 1: Zuschnitt der Aufsatztasche (4 Teile)

Tag 2: Die Aufsatztasche mit Reißverschluss versehen

Na, wer ist alles dabei?
Nicht nicken, in den Kommentaren schreiben!
*zwinker*

Herzliche Grüße
Janin

Bernina 560 – Teil 3

Teil 3.1 – Maschinensticken

Teil 3.2 – Ein Jahr später

In meinen ersten beiden Teilen zur Bernina habe
ich meine Eindrücke nach kurzer Nutzung beschrieben.
Mittlerweile ist über ein Jahr vergangen und ich hab nicht nur gesehen,
das diese Beiträge sehr oft angeklickt werden.
Sondern hatte die letzte Zeit auch vereinzelt Anfragen,
wie zufrieden ich nach längerer Nutzung noch bin.
Deshalb jetzt ganz offiziell mein Feedback
und kurze Erläuterung zum Stickkit/Stickmodul der Bernina 560.

 

Bernina 560

3.1. Maschinensticken mit einer Kombimaschine

Die Meinungen zu Kombimaschinen gehen ja oft weit auseinander.
Ist es sinnvoll? Umständlich? Nervig?
Ich kann für mich behaupten, das es kein Problem darstellt und
ich noch immer zufrieden mit meiner Entscheidung bin.
Die meiste Zeit habe ich das Stickmodul weiterhin
an der Nähmaschine intrigiert und in Parkstellung geschoben.
Wie am unteren Bild gezeigt, die weiteste Entfernung zur Nadel.
Hinten und seitlich habe ich den Platz, ähnliches wie beim Anschiebetisch.
Nur das ich vorne besser sehe, wenn ich die Spulen wechsel.

 

Bernina 560

 

Möchte ich nun vom Nähen zum sticken wechseln, 
muss ich folgende Dinge anpassen:
– Nähfuß tauschen
– untere Spule wechseln
– Nadel dem Material anpassen
– Transporteur versenken (ein Knopf drücken)
– Programm antippen 
Diese Schritte sind mitterweile in unter einer Minute bewerkstelligt
und gehen wie von allein von der Hand.
So, da wären wir jetzt:
Bernina 560
*Ursprünglich wollte ich noch paar Sätze zum Thema Stickgarn, Stickvlies und 
weiteres Zubehör mit einfließen lassen. Aber zum einen sprengt das gefühlt 
meinen Rahmen und wurde von anderer Seite in der Zwischenzeit getan. 
Ihr könnt euch nämlich nützliche Infos zum Thema „Rund ums Sticken“  
bei Stoff und Liebe holen.
(inklusive paar Freebies zum testen)

 

Wir haben bei Bernina die Möglichkeit ein paar installierte Stickereien
und Schriften zu testen und somit ein Gefühl für die Handhabung zu bekommen.

Später werden dir diese mit Sicherheit nicht mehr reichen.

Du wählst dir also ein Motiv bequem am Touchscreen aus,
dann kannst du bei dem Modell auch Größe und Platzierung wählen.
Ob es gespiegelt werden soll oder doch nur leicht gedreht/ zur Seite geneigt.
Vergrößern oder verkleinern sollte man aber im
Allgemeinen eher sparsam, da die Stickmotive dann oft nicht
mehr so schön aussehen und zum Beispiel Lücken aufweisen.
Ich bleib meistens bei +/- 15%

Bernina 560
Stickdatei von Schnabelina
Welchen Stickrahmen du gerade dafür nutzen willst,
sollte auch angepasst werden, ansonsten ist immer einer vorausgewählt.
Bernina 560

Danach suchst du dir aus, welche Garnfarben du für welchen

Teil des Motivs haben möchtest. Auch das ist recht übersichtlich.

Und dann kann es eigentlich schon losgehen mit dem Sticken.

Bernina 560
Bernina 560
Die Maschine zeigt dir am oberen Balken an,
wie viele Stiche das Motiv hat und breits gemacht hat.
Und im unteren wird die aktuelle Farbe angezeigt,
ebenfalls mit der Information wie viele Stiche gemacht
und wie viele es insgesamt sind.

Bernina 560
Außerdem weißt du, wie lange dein Motiv an Zeit braucht.
(zuzüglich des Fadenwechsels, die Angabe ist reines Sticken)
Sollte der Faden reißen,

kannst du paar Stiche zurück drehen und erneut darüber sticken.

Unterfadenspule leer?
Das wird dir auf Wunsch (Einstellungen) kurz vorher mitgeteilt und
hat sich schon mehrfach als praktisch erwiesen!

 

Bernina 560

 

Entweder du schaust jetzt deiner Maschine bei der Arbeit zu,
oder erledigst in der Zeit andere Dinge.
Ich schneide dann zu, oder räume meinen Nähplatz auf,
arbeite mit der Overlock oder bügel schon das nächste Teil vor.
Mit der Zeit hast du einfach ein Timing dafür, was du alles machen kannst,
während die Nähmaschine blockiert ist.
Ich überlege mir meine Arbeitsschnitte halt vorher und
wenn es ganz dringend ist, dann hole ich halt meine
Vorgängermaschine heraus und arbeite mit der parallel.
(Kam aber bisher noch nicht vor)
Bernina 560
Das war übrigens meine erste Stickerei (siehe oberes Bild)
und es klappte auf Anhieb.
Ich hab mir daraus ein Nadelkissen gemacht.
Bei manchen Materialien kommt es vor,
das du die Fadenspannung etwas verstellen musst.
Das man den Unterfaden sieht am Motiv,
ist mir aber zum Glück bisher recht selten passiert.
Dann stoppt man die Bernina und stellt die Fadenspannung
dementsprechend neu ein und macht dann weiter.
Was ich noch erwähnen mag, speziell zu meiner Maschine,
ist, wie ich das Garn nutze.
Ich habe anfänglich das Garn von Marathon waagerecht,
wie in der Anleitung stehend, genutzt.
Aber da es andersrum aufgewickelt ist, riss der Faden öfters.
Nun habe ich es auf dem zweiten Rollenhalter
und es passiert mir nur noch selten, das der Faden reißt.

Bernina 560

Teil 3.2. Meine Meinung nach einem Jahr

Würde ich sie wieder kaufen?! Ja, das kann ich mit Sicherheit sagen,
aber – ja das kommt nun auch.
Hat sich einiges in den Hintegrund gestellt, was mir vor dem Kauf wichtig war.
Und was es bei günstigeren Modellen dann auch nicht gegeben hätte.

 

Es mussten ja ganz viele Zierstiche vorhanden sein,
denn die sind ja sooo toll usw..
Aber nach nun längerer Nutzung muss ich mir eingestehen,
das ich sie garnicht so gerne verwende. Besonders bei Jersey überlege ich
es mir zweimal, ob ich den Saumabschluss jetzt
wirklich noch mit einer Blumenranke verziehen „muss“.
Es dauert länger und nicht jeder
Zierstich funktioniert sauber auf dehnbaren Stoffen.
Man unterlegt das Material mit Vlies und
arbeitet sich langsam sich Stück für Stück vor.
Wie gesagt, ich hab diese Geduld dann doch eher selten und kann
garnicht genauer sagen,
ob man dafür noch ein besseres Gefühl entwickelt mit der Zeit und Nutzung.
Jedenfalls muss vorher an einem Stück getestet werden,
wie sich der Zierstich auf dem Material verhält.
Und ich bin da immer etwas nervös,
ob ich mir mit dem „falschen“ Zierstich nicht am Ende noch mein fast fertiges Kleidungsstück ruiniere.
Einfache Motive, die keinen Dreifachstich haben
oder enge Stiche aufweisen, gehen wesentlich besser und werden dann
doch ab und an genutzt.
Mit der Zeit entwickelte ich eine Vorliebe für gewisse Stiche und
komme mit denen dann auch leichter klar.
Bei Baumwolle funktionieren die Zierstiche übrigens wesentlich
besser bei mir…
Als unverzichtbar gelten mittlerweile der
Füßchendruck, Fadenspannung, Fadenabschneider und Fadenwächter.
Außerdem ganz klar die einfache Bedienung über das Display,
oder wie man die Füße wechselt (einhändig!)
und wie butterweich es über sämtliche Materialien huscht.
Die Maschine frisst selten Stoffe –
da muss man schon sehr nah an Ecken nähen
und die vielen möglichen Nadelpostionen sind einfach ein Traum.
Die Maschine hat so viele Funktionen,
das ich im täglichen Gebrauch sicherlich immer noch welche vergesse
oder noch garnicht entdeckt habe.
Am Fußanlasser kann ich mit der Ferse die Nadel
heben und senken – ja ich vergesse es immer noch häufig.
Und es gibt einen sogenannten Kniehebel,
der das Füßchen hebt und senkt – ganz toll bei um Kurven nähen.
Bernina 560
Mein Fazit ist,
das diese Maschine einfach eine Menge Geld kostet
und damit sicher keine übereilige Kaufentscheidung möglich ist.
Aber sie ist einfach robust und macht den Eindruck,
als könnte ich mit ihr alt werden.
Sie weist auf Fehler hin und lässt sich super auf schwierige Materalien einstellen
– wobei das auch etwas Erfahrung mit einschließt.
(gerade beim Füßchendruck – Jersey liegt bei mir dann ca. bei 15-20)
Was ich bis heute noch nicht ganz raus gefunden habe,
und vielleicht einfach an einer falschen Bedienreihenfolge liegt.
Ist die Sache, wenn ich vom sticken auf nähen wechsle.
Da hab ich es oft, das der Transporteur nicht so will wie ich und trotz dessen,
das ich ihn hochgedrückt habe (Knopf), dieser den Stoff nicht transportiert.
Ich schalte dann die Maschine kurz aus und an, und danach ist alles gut.
Vielleicht steckt ja in jeder Maschine eine kleine Diva, lach.
Wenn noch fragen offen sind, ich was vergessen habe 
oder ihr eure Meinung mit mir teilen mögt,
würde ich mich über eine Mail oder Kommentar von euch sehr freuen. 
Dieser Beitrag wandert damit auch zur Übersicht von
Greenfietsen Linkparty:
herzliche Grüße
Janin
 
Rechtliches:
Dieser Blogpost wurde ohne Aufforderung/Wissen der erwähnten Firmen/Hersteller erstellt und spiegelt meine eigene Erfahrung und Meinung wider!

Rose im Schnee

Hallo,
Zum Start in die Woche melde ich mich mal nicht mit was genähten,
sondern mit einem Foto.
Frisch heute morgen aufgenommen, nachdem ich meine Mädchen
im Kindergarten abgegeben habe.
Meinen Heimweg habe ich diesmal besonders genossen
und den Flocken beim tanzen zugesehen.
Ich liebe den Schnee und auch die leichte Kälte.
Heute noch greife ich mir den Schnee, von Mauern oder anderen Ablagen,
um daraus einen Ball zu formen.
Ja, irgendwie werde ich beim Schnee wieder zum Kind.
Und man muss diesen nutzen, wer weiß wann der nächste kommt.

 

 

Habt einen schönen Tag!
Herzliche Grüße
Janin

neue Kissen braucht das Land {probenähen}

 Hallo ihr da draußen
Ich durfte für Katharina (greenfietsen) probenähen und
darüber habe ich mich besonders gefreut.
Denn sie hat vor einiger Zeit mal ein tolles Kissen gebloggt,
welches mir von der Optik gleich sehr gut gefiel.
Ich hatte sofort ein paar Ideen, welche Stoffe ich mixen würde.
Als sie dann zum probenähen aufrief, war ich gleich Feuer und Flamme,
und dann war ich aufeinmal mit dabei.
 Als die Mail kam, saß ich auch schon da und
hab mir alles ausgedruckt und losgelegt.
Spürt ihr noch immer die Freude die mir Katharina gemacht hat?!
*grins*
Zwei Stück sind es geworden und mind. eins ist noch in Planung.
Es hat alles sofort geklappt und das E-book war schon sehr verständlich,
das ich gar keine Probleme mit dem nähen hatte.
Auch die angegebenen Maße und Tipps waren schon nahezu perfekt.
Ich hab die Farben bei meinen ersten Kissen,
dem bonbonfarbenen Kinderzimmer angepasst
und das ist das Ergebnis:

Sixty – Patchworkkissen aus Dreiecken
40×40 cm mit Kam Snap – Verschluss

 

Variante 1 hab ich leider nicht gequiltet,
weil ich das ursprünglich beim zweiten Kissen ausprobieren wollte.
Da konnte ich mich dann allerdings für keine Garnfarbe entscheiden
– typisch Frau mal wieder –
und hab es dann so bei diesen E-Book leider nicht mehr austesten können.

Den einzigen Nachteil des Schnittes sehe ich eigentlich nur darin,
daß ein wenig Verschnitt oben und unten ist.
Aber meiner Meinung nach hält sich das auch in Grenzen,
besonders wenn man am Ende das Resultat sieht.

 Sixty – Patchworkkissen aus Dreiecken
50×50 cm mit verdeckten Reißverschluss
 

Bei dem größeren Kissen
– welches ich mir extra noch schnell gekauft habe –
habe ich dann unbedingt noch den verdeckten Reißverschluss
versuchen müssen.
Bisher habe ich immer entweder mit Kam Snaps verschlossen oder
den Reißverschluss sichtbar vernäht.
Und was soll ich euch sagen „Yippiiii“ ging ganz einfach
und der Effekt ist der Wahnsinn – gefällt mir persönlich sehr gut.

Das Kissen ist eigentlich auch recht schnell genäht,
wäre da nicht die Sache mit dem anordnen.
Ich habe – wie im Ebook als Tipp vermerkt, von jeden Dreieck
paar mehr zurecht geschnitten und trotzdem hat es ewig gedauert,
bis ich mich für eine Vorlage entscheiden konnte.
*schwitz*
Aber dafür gibt es im E-Book nun auch eine Lösung,
nämlich eine Malvorlage!
*hüpf*

 ~ ~ ~ ~ ~

Dieser Blogbeitrag zählt vermutlich als pure Werbung,
nicht nur für das E-Book, 
auch für die wunderbare Bloggerin die dieses schrieb.
Und natürlich zu guter Letzt auch für mich und meine Kissen,
die ich sehr mag.
Und ja, ich hätte mir dieses E-Book auch gekauft.
Denn ich war ja schon verliebt in das Muster,
bevor ich wusste, das daraus ein E-Book entstehen wird.
*lach*
Nichtsdestotrotz möchte ich anmerken, 
das mir das E-Book kostenlos zur Verfügung gestellt wurde,
damit ich es auf Herzen und Nieren testen konnte.
Dankeschön Katharina,
es war mir eine große Freude!

Ab heute könnt ihr das E-Book {hier} erwerben
 und bei Greenfietsen {hier} gibt es weitere Informationen für euch.

Herzliche Grüße
Janin

Verlinkt bei:
Kissenschlacht von Steffi

Faded Stripes #3 – Ottobre Design

Hallöchen, da bin ich mal wieder.
Mit dem Bloggen ist es immer so eine Sache.
Da hat man was genäht, aber nicht fotografiert.
Dann hat man die Bilder und keine Zeit zum bloggen.
Kaum hat man Zeit zum Bloggen,
dann küsst einen die Muse gerade nicht so richtig.
Oder umgekehrt, die Muse knutscht einen gerade hektisch ab
und es wird gepauscht, geschnitten und genäht, gestickt und so weiter –
aber halt nicht gebloggt.
Aber nun ist es soweit,
ich hab alles von den oben genannten geschafft
– genäht, Fotos gemacht und jetzt noch der Text. Wahnsinn!
Doch bevor ich an diesen Punkt war, war ich erstmal verwirrt,
selbst nachdem ich google verwendet habe.
Da lag der Fuchs-Stoff hoch wie breit, dehnte sich irgendwie überall hin.
Auf einmal sah alles weder richtig noch falsch aus
 – deshalb sind meine Füchse jetzt seitwärts unterwegs.
*lach*

 

 

Aber ich finde Nummer 3 –
der Faded Stripes aus der Ottobre 2/15
– sitzt dafür gerade zu perfekt.
Zu mindestens fühle ich mich in der Nummer richtig wohl.
Und die Farben erst, das wollt ich schon so lange machen.
Senfgelb mit blau und braun!
Ich könnte bei den Schnitt in Massenproduktion gehen,
außer jemand schmeißt mir paar Schnitte zu,
die für mein Format auch gut gehen?!
*zwinker*
Jetzt geht es weiter mit den Winterkleidern meiner Mädchen.
Anna und Elsa von der Eiskönigin, müssen verarbeitet werden.
Außerdem hab ich die neuen Winterkitze von AFS vor mir liegen.
Und eine „Cuddle me“ will auch noch….Meine Güte. *lach*
Herzliche Grüße
Janin
Linkparty:

Faded Stripes #2 – Ottobre Design

Hallöchen,
heute möchte ich euch gern mein zweites Shirt,
von Ottobre Design Woman (2/15), vorstellen.
Mein erstes habe ich maritim genäht und euch schon HIER gezeigt.
Dieses wollte ich etwas dezenter gestalten und hab mich an Spitze versucht.
Wieder in Kaufgröße und mit petrol-farbenen Jersey.

Ottobre Faded Stripes

 

Bei dem Teil ging irgendwie alles schief was nur schief gehen konnte.
Ich wollte mal schnell am Wochenende das Oberteil zusammen nähen.
Zugeschnitten war es bereits paar Tage.
Man kann natürlich Halspartie mit der Seite zusammennähen,
sieht am Ende halt nur doof aus. *lach*
Tja, alles wieder auf und wertvolle 2cm Stoff verloren.
Hmmm, so kann es gehen. 😉
Von daher ist das T-Shirt oberhalb nun etwas figurbetonter
als ursprünglich geplant.
Aber ich mag es trotzdem recht gern.
Ottobre Faded Stripes
Ein prima Basic-Schnitt und in meinen Kopf existieren
eine Menge weitere Ideen um den Kleiderschrank zu füllen.
Ich hab eindeutig eine Schwäche für Passen/Einsätze,
egal ob bei den Kinder- oder Erwachsenenschnittmustern.
Nun muss ich mir noch einfallen lassen, wie ich Stickereien
bei mir gut platzieren könnte um Kleidung im Allgemeinen
 noch das gewisse Etwas zu verleihen.
Ottobre Faded Stripes
Vorschau:
Das nächste Oberteil ist fuchsig
und da hat mich der Stoff etwas verwirrt.
Aber das erzähle ich euch, wenn ich das T-Shirt zeige.
*zwinker*
Nun geh ich mal weiter an die Nähmaschine,
es wartet ein Stapel ausgewählter Stoffe auf mich.
Für die Kinder warmes und für mich mal wieder eine Tasche.
Herzliche Grüße
Janin
Linkparty-Rundgang:

noch etwas Sommer…Teil 2

Zu allererst ihr Lieben:
Habt vielen Dank für eure lieben Kommentare und Komplimente!
Nicht nur gestern für das Kleid meiner Großen,
nein auch für die anderen aufmerksamen Worte,
für all die Posts in den letzten Wochen.
Leider kann ich zeitlich nicht immer eine Antwort geben,
aber lesen tue ich es immer mit großer Freude!
Heute geht es um das Sommerkleidchen meiner Kleinen.
Da hab ich mich wieder an einen Ottobre-Schnitt bedient.
„Blue Orange“ in Größe 110 aus der Ausgabe 1/14.
 Die Knöpfe am Hängerchen, hat sich meine Süße alleine ausgesucht,
es mussten unbedingt 3 verschiedene sein.
Ich finde mittlerweile, das es eine tolle Idee von ihr war,
so sieht ihr Kleidchen richtig fröhlich aus.

 

Wie bei dem Kleid von meiner Großen,
gab es auch hier für die kälteren Tage noch ein Bolero dazu.
Wieder von nEmadA und auch wieder sehr schön zu nähen.
Außer das ich mit diesen Schrägband
wohl nie eine wirklich innige Freundschaft führen werde.
Viel gibt es da garnicht zu erzählen,
deswegen zeige ich einfach noch ein zwei Geschwisterbilder.
Da sind richtig süße dabei gewesen, die es wohl auch
bald an unserer Wand geben wird.

 

 Nächste Woche versuche ich euch endlich mein zweites Shirt zu zeigen,
welches ich mit Spitze für mich gemacht habe.
Herzliche Grüße
Janin
Ps. Der blaue Wölkchen-Stoff hab ich übrigens von Marlies, den hat sie mir damals bei der Blogsause geschenkt. Nun hat er seine Bestimmung gefunden.
Linkparty-Runde:

 

noch etwas Sommer…Teil 1

Bevor es nun auch hier im Blog allmählich herbstlich wird
und die Kindersachen wieder lange Ärmel besitzen.
Möchte ich euch noch 2 Kleider der Mädchen zeigen,
die mitten im Sommer entstanden sind.
Thema eindeutig,
nämlich Heidi und das natürlich in Kleiderform – was sonst.
Heute:
Angefangen mit dem Schnitt „quickly“ von nEmadA für
das große Tochterkind in Größe 116.
Wie immer passgerecht und gut beschrieben der Schnitt.
Deswegen hab ich mich ein zweites Mal für das Kleid entschieden.

 

Für die kälteren Sommertage
 habe ich gleich noch ein Bolero dazu genäht,
auch aus der Feder von nEmadA.

 

Es fehlt eigentlich bei diesen Bildern nur noch die passende Leggings
und das Kind wäre komplett in den Schnitten von nEmadA gekleidet.
Das sind insgesamt nur Freebooks – einfach so zur Verfügung gestellt!

 

 

 

Morgen gibt es dann Heidi für meine Kleine und
in ähnlicher Auführung.
Nicht zu vergessen die süßen Geschwisterbilder,
die an dem Tag entstanden sind.
Ich wünsche euch einen schönen Tag,
herzliche Grüße
Janin
Linkparty Runde:

Faded Stripes – Ottobre Design

Moin Moin!
Da wäre ich wieder,
frisch und erholt aus unseren Jahresurlaub an der schönen Ostsee.
Das Wetter war zu 90% auch auf unserer Seite und hat uns
nicht nur trockene Tage beschert, sondern auch richtig sonnige.
Den einen Tag dazwischen verzeihe ich daher mit einen Zwinkern,
denn auch ein regnerischer Tag hat seine schönen Seiten.
Und wie eine Achterbahnfahrt mit seinen Höhen und Tiefen,
so ist auch ein Urlaub mit zwei kleinen Kindern.
Wir durchliefen alle Stationen der Emotionen,
von quietsche vergnügt bis hin zum Rumpelstielchen.
So ein wenig Gelassenheit und Schulterzucken erleichtert die Phasen ungemein,
immerhin waren wir in erster Linie zur Erholung da.
Den Alltag entfliehen und einfach mal der Tagestruktur den Rücken kehren.
Ich denke, zum Schluss hat das auch ganz gut geklappt.
Nun aber zum Hier und Jetzt.
Naja, fast, denn eigentlich ist auch der Beitrag eher ein kleiner Rückblick.
Als Vorbereitung auf unseren Urlaub,
habe ich mal meine maritime Seite raus gelassen und mich etwas ausgetobt.
Unter MARITIM könnt ihr meine letzten Teile gerne nochmal ansehen,
ansonsten zeige ich hier und jetzt *grins* mein Ostsee-Shirt.
Der Schnitt ist aus der Ottobre Women 2/2015
und trägt den Namen „Faded Stripes“.
Prinzipiell tue ich mich ja relativ schwer, etwas für mich zu nähen,
aber dieses Schnittmuster mag ich sehr.
Durch die Schulterpassen kann man etwas mit Stoffen und Farben spielen,
das mag ich bei den Kinderschnitten schon so gern.
Das Jerseytop entspricht in etwa meiner Kaufgröße,
was bei Ottobre leider nicht immer selbstverständlich ist.
In der Länge hab ich allerdings 10cm mehr gegeben,
schließlich soll der Bauch auch ordentlich bedeckt sein.
Durch meine vielen – räusper – Rundungen,
muss ich wohl mehr übers Anpassen von Schnitten lesen.
In der Taille ist meistens etwas zu viel Stoff über.
Und zum Abschluss, weil ihr so brav mit gelesen habt,
noch zwei Bilder von Rügen, genauer gesagt vom Fischerdorf Vitt.
Später gibt es noch paar schärfere Bilder von der Umgebung, lach.
 

 

Dank der Sonne,
gabs nur so komische Blinzelbilder *lach*

 

Ich kann euch schon verraten,
das bereits 2 weitere T-Shirts es in meinen Kleiderschrank geschafft haben….
Wann die allerdings auch im Blog vorbei schauen, weiß ich net.
Nun mach ich mal mit der Herbst/Winter Produktion
meiner Kinder weiter.
Die wachsen ja bekanntlich wie Unkraut.

 

Herzliche Grüße
Janin