Alles meins!

Heute zeige ich euch,
was ich die letzten Tage nur für mich gemacht habe.
Ich gestehe, lieber nähe ich Kleidung für meine Zwerge,
da geht es bunter zu und verspielter
und ich verbrauche dafür sogar weniger Stoff.
Das nächste; alles was mir persönlich gefällt,
sollte eigentlich an Damen getragen werden,
die paar Kilo weniger spazieren tragen.
Aber da ich Streifen und das Maritime mag,
 habe ich mich jetzt einfach dazu entschlossen,
für den Urlaub genau das zu nähen.
Ursprünglich war das Shirt „Liv“ von Pattydoo geplant und
wurde auch so zugeschnitten.
Ich hab mal ganz großzügig die größte mögliche Größe genommen.
Als ich den Schulterbereich geschlossen hatte
 und testweise das Shirt drüber zog
 – fiel auf –
paar Nummern zu groß.
Also Ärmel weggelassen und die Seiten jeweils um ca. 5 cm gekürzt.
Die Form hat mir sofort zu gesagt, die dabei rauskam.
Die Schultern leicht über den Oberarmen und somit ein Sommertop.
 Damit es seine Leichtigkeit nicht verliert,
habe ich überall einen schmalen Rollsaum verwendet
und das gefällt mir richtig gut.

 

 Nicht wundern, ich hab mit Stativ und Selbstauslöser fotografiert,
weil mein Mann Fotos macht, vor denen ich mich fürchte.
(Aber ich hab ihn trotzdem lieb)
Deshalb blieb nur Platz vor der Haustür.
Also Hintergrund und Posen etwas ignorieren und auf das Shirt starren,
aber bitte nicht zu lang, sonst wird einen schwumrig.

 

 Noch mal die Applikation von nah und weil es ein Stern ist,
darf ich erstmals zu Ina ihrer Sternenliebe!
Am Saum gab es dann noch ein kleines Webband mit Schiffchen.
Übrigens ist der Stoff vom Stoffmarkt und dunkelblau/Beige gestreift.
Und damit es noch kuschliger auf dem Sofa wird
habe ich ein kleines rundes Kissen verhüllt.
Der eigentliche Grund ist aber,
das meine Beiden die Kissen viel zu gerne dazu nehmen,
um auf den Knien über den Boden zu rutschen.
 Da die aber nur per Hand waschbar sind, könnt ihr euch vorstellen,
wie glücklich ich über die Art der Benutzung bin.
Sobald die Kissen verpackt sind,
wird übrigens auch nur noch damit gekuschelt und
nicht mehr für den Boden verwendet.

 

Ganz schlicht mit einer kleinen Blume und
hinten einfach rot mit einen Reißverschluss quer durch.
Mit Rüschen oder Zackenlitze wollte ich es erst etwas aufpeppen,
aber durch die vielen Äpfel ist es eigentlich schon aufregend genug.
Nun ab auf Steffis Sofa und gerade bei dem Regenwetter,
wird es da noch um einiges kuschliger.
Heute mit warmen Kräutertee,
denn so ganz ohne Verpflegung wird man da nicht rein gelassen…
Und zum Abschluss gab es noch ein neues Täschlein für mein Schlüssel.
Nachdem ich einige Musterbeispiele auf anderen Blogs sah,
musste auch endlich eins her.
Nach dem Freebook von malamue.
Damit passt diese Schlüsselbörse doch prima zu meiner Skippy Handtasche!
Fehlt nur noch ein kleines Chiptäschlein.
(und es gibt keinen Fehler bei der Börse *pfeif* KEINEN!)
Alles meins, alles RUMS!
Herzliche Grüße
Janin
LINKS:

Sommerzeit. Sommerzeit….

und auf einmal ist es so weit …*lalalala*

Sorry mir war gerade so *räusper* …
(was für ein Regen? Ich seh nix. Ich hör nix. Ich will nix darüber wissen)
Für unseren bevorstehenden Ostseeurlaub
habe ich noch eine paar Teile für meine Mädels genäht.
Anfangs als noch der Frühling da war, dachte ich,
wir haben genügend Klamotten für den Sommer und
ich hab eine furchtbare Nähflaute zu erwarten.
Aber jetzt wo es so warm war, fiel mir auf –
paar Tops und Leggins mehr, täten doch ganz gut.
Nachdem ich schon 2 „Yumi- Tops“ von Frau Liebstes
fürs große Tochterkind genäht habe,
war diesmal das Nesthäkchen mit ihrer Version dran.
Obwohl ihr die Teile nach eigener Aussage sehr gefallen
und sie diese gleich an behielt,
wollte sie an dem Tag nicht wirklich posieren,
aber vor der Kamera weggerannt ist sie immerhin nicht.
Wären wohl ziemliche Wackelbilder geworden,
wenn ich so drüber nachdenk.*kopfkino*

 

 

Schnitt: Freebook Yumi Größe 98 von Ki-ba-doo
Leggins aus einer Ottobre in 98
Stoffe: Geschenk
Dann habe ich für die Große noch ein „Grasshopper“ genäht.
Und weil ich immer noch den Heidistoff streichele
– den ich mit Eve getauscht habe –
 und noch nicht wirklich anschneiden mag,
hab ich einfach vom schmalen Stück das mit dran hing,
was ausgeschnitten.
Natürlich auch in grün, denn wie Ines sagte,
eine andere Farbe wäre bei dem Namen auch sträflich.
Locker, luftig und schön – ein neues Lieblingsteil vom Mäuschen.
Schnitt ist auch aus der Ottobre 3/14.
Stoffe zum Teil Stoffmarkt, Stoffwelten und Knol Textiel. Nun brauche ich noch ein wenig Input von euch!

Bald ist ja Schuleinführung, nein noch nicht meine beiden!
Aber in meiner Familie, da kommen gleich 2 Mädchen in die Schule
und deshalb habe ich schonmal ein Mäppchen für jedes genäht.
Nun die Frage, was pack ich noch in die kleine Schultüte,
oder wie ich es von zu Hause namentlich kenne – Zuckertüte.
Den 12.Radiergummi? den 5.Füllhalter? den 635. Buntstift?
Andere Ideen?

 Danke!
Zum Glück habe ich zur Hochzeit, die mein Cousin Anfang September hat,
mehr Ideen und diese sind auch fast umgesetzt.
Heute nähe ich den ersten Teil weiter, den ich schon ausgeschnitten habe.
Bei Instagram wurde ja gleich von Stilleinlagen gesprochen,
als ich einen Teaser gezeigt habe. *tztz* 😉
Gell, Katharina *wink*
Euch einen schönen Dienstag und herzliche Grüße
Janin

Bernina 560 – Teil 2.1

Nachdem ich Teil 2 veröffentlicht habe, hatte ich das Gefühl,
so wie ich es geschrieben habe,
wirkte es zu unübersichtlich und durcheinander.
Deshalb hier Teil 2.1.
Der Teil dreht sich auch nur um die Nähmaschine und
nicht um die zusätzliche Stickfunktion.
(die kommt später separat)
Auspacken und Einrichten
Als die Pakete ankamen, habe ich schon nicht schlecht geschaut.
2 Große Kartons – einer für die Maschine und einer für das Stickmodul.
Das Modul habe ich von der Größe offensichtlich unterschätzt.
Nachdem ich alles ausgepackt und geordnet hatte,
wollte ich die Nähmaschine anschließen.
Das hat dann etwas gedauert,
weil das Kabel vom Fußanlasser gefühlt 10cm zu kurz ist.
Ursprünglich sollte das Kabel durch die Kabelschächte,
nun habe ich es hinter den Schreibtish langgeführt.
Ähnliche „Probleme“ gabs allerdings schon mit der Brother innovis 10,
da hat es auch nur ganz knapp gepasst.
Zubehör
Die Transporttasche macht einen sehr guten Eindruck
und sieht ordentlich gepolstert aus.
In der Tasche für die B560 habe ich gerade meine alte Maschine gelagert und unter dem Tisch geparkt.
Die bleibt mir nämlich erhalten, wenn ich unbedingt, nähen möchte,
wenn die Bernina fleißig stickt.
Die Tasche hat neben dem Hauptfach ein zweites für Kabel und Fußanlasser.
Eine dritte Innentasche dient für die Bedienungsanleitung.
Interessant ist, das man die Maschine bequem rein stellt und
die eine Taschenseite hochklappt und dann mit Reißverschluss verschließt.
Ein weiteres Zubehör ist eine Box, in der die Füße, Spulen
und anderer Kleinkram aufbewahrt wird.
Sehr schick und auch stabil durch ausklappbare Füße.
Ich konnte noch nicht entdecken, ob man diese Box aufrüsten kann,
denn es gibt nur 5 Spulenhalter und das ist , gerade in Verbindung mit dem Stickmodul eindeutig zu wenig.
Wie die Füße eingehangen werden,
ist auch für einen kurzen Moment etwas gewöhnungsbedürftig.
Aber bei der späteren Nutzung sehr praktisch, weil sie nicht runterfallen,
sondern ordentlich eingehakt sind.
Im unteren Bild ist das Zubehör nochmal auf einen Blick zu sehen.
Bis auf eine fehlende Staubhülle, finde ich das Zubehör durchaus ausreichend.
Nach knapp 2 Wochen Nutzung,
fällt mir noch kein Mangel diesbezüglich auf.
Der Anschiebetisch ist schnell montiert und einsatzbereit.
Allergings nutzt mir persönlich das Fenster vorne nix, wenn ich die Unterspule tauschen möchte.
Man kommt schlecht dran und sieht noch weniger.
Aber mit Übung geht das hoffentlich irgendwann blind von der Hand.
Der Kniehebel und auch am Fußanlasser die Nadelsenkposition
sind ein nettes Spielzeug um schneller zu arbeiten.
Aber jetzt vergesse ich diese Dinge immer wieder und den Hebel habe ich garnicht montiert.
Zum einen gehen meine Kinder dran und zum anderen
bekomme ich meine Schublade vom Schreibtisch nicht mehr auf.
Wenn ich die Maschine länger habe, hoffe ich,
das ich mehr an diese 2 Dinge denke, denn bei der Probe,
fand ich es echt klasse.
Gerade, wenn ich um die Kurve nähen wollte,
habe ich leicht gegen den Kniehebel gedrückt und gleichzeitig
den Stoff gedreht, ohne ihn los zu lassen.
Bedienungsanleitung und CD
Das Hauptbuch ist dick und hochwertig, übersichtlich und eine gute Starthilfe.
Allerdings hätte ich mir zu ein paar Themen mehr Informationen gewünscht.
Gerade was den Füßendruck und Fadenspannung betrifft.
Das darin keine exakten Werte zu finden sind, ist ja kein Problem, aber ein kleiner Richtwert hätten mir gleich etwas geholfen und Zeit gespart.
Die CD bietet nur neue Erkenntnisse,
wenn man noch nicht bei Bernina auf der Seite alle Videos angeschaut hat.
Das hatte ich aber vor den Kauf getan und empfand,
 das es mehr Präsentation als Information ist.
Das Heft mit Zubehör ist auch nett, gerade weil neben Artikelbeschreibung und Bezeichnung, auch die Artikelnummer zu finden ist.
Macht den Nachkauf wesentlich leichter.
(leider stand da kein Zubehör für die Box)
 Stiche und erste Erfahrung
Nachdem ich die Beschreibung durchgelesen habe, musste ich zuerst den Nähmaschinenfuß wechseln.
Das ging einfach und macht einen guten Eindruck.
Man steckt die Füße auf einen Dorn und verriegelt diesen dann.
Nachdem ich die Garne gewechselt habe (Uhrzeigersinn ect.) habe ich mir paar Reste geschnappt und drauf los genäht.
Ein feiner Baumwollstoff durfte zuerst dran.
Und dann auch gleich ganz gesittet mit einfachen Geradestich.
Ich wollte einfach schauen,
ob ordentlich transportiert wird und wie die Maschine summt.
Wenn sich die Maschine zu Beginn einstellt und die Nadel in Position bringt,
gibt das erstmal ein gewöhnungsbedürftiges Geräusch ab.
*grrrr* Da denkt man sofort an Reperatur.
 Hier das – zufriedene – Ergebnis.
Meiner nächster Versuch sollte das Schreiben von Buchstaben werden.
Auf dem nächsten Bild seht ihr 2 Varianten,
einmal der dünne Baumwollstoff und einmal robuster von Ikea,
beides aber mit gleicher Einstellung:
Im Nachhinein ist man ja bekanntlich immer schlauer,
aber die ersten Tage war ich zeitweise etwas enttäuscht
 und gleichzeitig auch verwundert.
Denn warum funktionierten ein paar Stiche super
und andere überhaupt nicht.
Was muss ich verändern um ein sauberes Stichbild hin zubekommen?!
Zum einen ist es klar die Verstellung des Füßchendrucks und zum anderen die Benutzung von Vlies.
Zierstiche und Buchstaben brauchen einfach etwas Verstärkung unter sich.
Bis ich das kapiert habe, sind einige Flüche durch den Raum gehallt.
Deshalb ein Fotobeispiel, wie ein und der selbe Stich
mit und ohne Vlies aussehen kann:
(leider etwas dunkel und unscharf)
Auf dem Display sieht man gut meine Einstellungen.
Das verwendete Material ist Baumwolljersey mit leichten Elesthan-Anteil.
Hier habe ich ein Küchenpapier verwendet, allergings nur,
weil mir noch das richtige Vlies fehlt.
Aber da es da auch rießige Unterschiede gibt, bin ich noch am belesen.
Küchenpapier wird nicht empfohlen, weil es wohl fussliger ist
und die Maschine schneller verdreckt.
Ein paar Stiche gehen allerdings auch ohne Vlies.
Hauptsächlich die, ohne dreifach Stich oder starken Verästlungen.
Links die zarte Baumwolle, rechts Baumwolljersey.
Diesen Zierstich mag ich mittlerweile sehr und
habe ihn bei einem Saumabschluss bereits verwendet.
Bei dem Stich habe ich nur den Füßchendruck angepasst
auf das jeweilige Material.
Als ich diese Hose mit Zierstich genäht habe, dachte ich noch gar nicht an irgendwelche Vliese.
da es sich auch hier um einen einfachen Stich handelt, wäre Vlies auch nicht unbedingt erforderlich.
Den Füßchendruck hatte ich bei dem unten gezeigten Muster bei 35.
Da es immer noch leichte Wellen gab, muss da wohl noch etwas lockerer gelassen werden.
Das kann man an einen Probestück vorher ja testen und
ist eigentlich auch ratsam, weil jedes Material sich anders transportiert.
FAZIT:.

 

Eine Anfängermaschine ist das (für mich) gewiss nicht,
weil sie einfach viel Einarbeitungszeit braucht und zu viele Verstellmöglichkeiten bietet.
Bis jetzt liegt auch noch das Stickmodul in seiner Tasche – unberührt.
Das liegt einfach daran, das es schon etwas Zeit benötigt,
um Grundkenntnisse an der reinen Nähmaschine kennen zu lernen.
Da kann ich allerdings nur von mir sprechen.
  Ich jedenfalls wollte mir erst mal Zeit lassen die Gute an sich zu testen
und kennen zu lernen.
Normale Arbeiten erledigt sie prima, frisst keine Stoffe,
auch wenn ich näher am Rand arbeite, geht über dicke Stellen ohne zu meckern.
Und diese ECO-Funktion ist echt ein Traum!
ECO was?
Ruhemodus! Wenn ich paar Minuten weg von der Maschine muss,
kann ich einfach einen Knopf drücken und sie geht in den Standby
und wartet im Dunklen auf die weiterarbeit – in genau den Einstellungen, wie zuvor!
Der Fadenabschneider ist auch sehr verlässlich und
hat in der gesamten Zeit nur einmal versagt.
Bei Garn ist die Bernina bisher auch sehr gnädig zu mir und nimmt

alle Qualitäten in Kauf – sogar die vom Discounter.

Es gibt sicher noch mehr zu entdecken und vielleicht noch ein

paar mehr Erkenntnisse, wenn ich die Maschine länger in Benutzung habe.
Von daher denke ich, kommt noch mindestens ein Teil raus und wenn es dann nur um das Stickmodul geht.
(und die passenden Vliese?!)
herzliche Grüße
Janin
Verlinkt bei Katharinas Linkparty zum Thema Nähmaschinen!
Da findet ihr weitere hilfreiche Meinungen
zu den unterschiedlichsten Modellen und Firmen!

 

Kaffeepause!

Hallo!
Kaffeepause gibt es im Hause Kirsche so ungefähr 4x am Tag.
2 Pausen werden in Ruhe genossen – nur ich und mein schwarzer Kaffee!
Die anderen schlürfe ich zwischen Spielzeugbergen und Bücherlesmarathon.
Gesine hat vor einer Zeit, ein nettes Freebook auf den Markt gebracht.
Und seit genau dieser Zeit habe ich mir auch vorgenommen
diesen süßen MugRug zu nähen.
Der soll dann – und nur dann – zum Einsatz kommen,
wenn ich meine 2 in-Ruhe-Geniesser-Kaffee-Pausen habe.
Liebes Elfchen, höre mal kurz weg.
Ich dachte, ich mach das mal so nebenbei und wird schon passen…
Ähm ja, ist ja Baumwolle und Baumwolle mag exaktes arbeiten.
*räusper*
Hier mein erster Versuch.
Ich hätte den Kaffee vor dem Nähen trinken sollen.
Vielleicht hätte ich dann ein ruhigeres Händchen gehabt.
*lach*

 

 

 

Der Stoff mit dem verschiedenen Früchten ist noch aus meinen Kindheitstagen, also etwa aus den 80igern.
(vielleicht auch schon früher)
Mit größeren Kästchen wären die Früchte
auch besser zur Geltung gekommen, oder?! *grübeln*
Und diese wunderschöne Tasse ist von meiner Oma.
Die habe ich mit 18 bei meinen Auszug vererbt bekommen.
Die gibt es auch nur, wenn ich allein bin und sicher gestellt ist,
das sie nicht kaputt gehen kann.
(außerdem steht mein Mann leider nicht auf so altes Zeug)
Die Firma „Kahla“ gibt es heute immer noch.

 

 

Ach, ich mag das kleine Ding trotzdem und
bei Gelegenheit werde ich mal paar mehr machen.
Denn:
Guten Freunden gibt man ein Küsschen MugRug –
statt einer Untertasse.*zwinkern*

 

So heute nur so kurz – ihr wisst schon…Kaffeepause!

Ich wünsche euch auch eine ruhige Kaffee/Tee/Wasserpause
und einen sonnigen Donnerstag!
herzliche Grüße
Janin
LINKS: RUMS#30

von Kleidchen und Taschen

Hallo!
Heute ist mal meine kleine Tochter dran mit zeigen!
Wieder auf der schönen Wiese direkt vor der Türe und mit richtig Sonnenschein.
Deshalb auch die Brille – ohne könnte man auch nicht so posieren.
*lach*
Sobald die Kamera bereit war, hatte sie ihre Sonnenbrille elegant
 abgenommen und einen Bügel lässig in den Mund genommen.
Hallo? Wo hat sie das denn gesehn? *lach*

 

Da wir Eltern eh dazu neigen alles schön zu finden,
konnte auch ich mich nicht entscheiden, welche Fotos ich hier veröffentliche.
Also weiter gehts:

 

 

Das war jetzt das dritte Teil in Folge mit dem roten Blumenmuster.
Es wird zwar blumig bleiben,
aber zur Abwechslung mal mit anderen Stoffen.
An den Ärmel habe ich mal versucht Wäschegummi anzubringen,
das ist mir leider nicht 100% geglückt und steht irgendwie ein wenig ab.
Am Saum habe ich wieder einen Zierstich verwendet,
der sieht in nah richtig schick aus
– nur am Füßchendruck muss noch gearbeitet werden. 😉
Der blaue Stoff ist übrigens echt ein merkwürdiger Jersey,
denn der fasst sich beim verarbeiten leicht gummiartig an. *grübeln*

Kleid: Princess Castle Gr. 98 (Ottobre 4/13)
Leggins aus der Ottobre (Basic)

Meiner Kurzen gefällt das Kleid und die passende Leggins.
Das freut mich natürlich am meisten.

Und damit ich so langsam mit zeigen nachkomme und
nicht alles nur bei Instagram poste,
hier noch ein kleines Geschenk für meine Schwiegermama.
Sie hatte sich ein Brillenetui zum umhängen gewünscht.
Was ganz einfaches, was sie auch während der Fahrt nutzen kann,
wenn sie mit dem Trike (Motorrad) unterwegs ist.

Dafür hat eine alte Jeans her gehalten,
ich denke das Material ist robust genug, um den Fahrtwind auszuhalten.
Innen ist es mit Baumwolle in pink mit weißen Sternen ausgekleidet.
Schrägband dient hier zusammen genäht als Träger.
Genäht wurde mit meiner Neuen und der hat man garnicht angemerkt,
das Jeans drunter lag. *verliebt*

Nun ab zur Post damit, jetzt wo die Sonne wieder lacht,
kann man das gut gebrauchen.
Heute freue ich mich übrigens sehr darüber,
das mein kleines Dankeschön gut bei Eve ankam!
Genäht mit meinen Lieblingsstoff! *hüpf*

Herzliche Grüße
Janin

LINKS:

Was machen die da auf der Wiese…?

Denken sicher einige unserer Nachbarn,
bei den Fotoshootings die wir auf der Wiese vor dem Haus so abhalten.
Aber meine Beiden machen dann wesentlich lieber ein paar Bilder mit,
als vor der Kinderzimmerwand wo Platzmangel herrscht.
Und schöner sieht es allemal aus.

Außerdem passt die Wiese hervorragend zum Namen der Hose,
die ich euch gerne zeigen möchte.

Ich hatte euch ja schon einen kleinen Ausschnitt der „Grasshopper“
aus der Ottobre 3/14 gezeigt und
– dank schönen Wetters zwischendurch –
kann ich sie euch auch endlich am Kind vorstellen.
Die nächsten sind bereits fertig oder zu mindestens im Zuschnitt
bzw. die gewünschten Stoffe ausgewählt.

 Lässig mit Hand in der Tasche.
Mal sehen, wie lang es dauert bis diese ausgeleiert sind. *grins*
Genäht habe ich Größe 98 – dieser Schnitt fällt also etwas großzügig aus.

 

Ich finde den Schnitt toll und ohne diese zusätzlichen Bündchen
die sich von der Seite über die Beinsäume ziehen,
auch recht schnell genäht.
Bei dieser habe ich auch die Beine nur mit der Overlock versäumt,
fand ich dezenter zu der bonbonfarbenen Hose.

Heute kommen noch ein oder zwei Tops nach
dem Freebook von Klimperklein dran.
Bei diesen möchte ich mal schauen, ob mir was kreatives einfällt.
Denn dann kann man seine Oberteile verlinken um an einer Verlosung teil zu nehmen.
Wie aufregend! Dabei sein ist alles!
Davor ruft aber (leider) der Haushalt und ich kann euch sagen,
der schreit förmlich nach mir. *seufz*

herzliche Grüße
Janin

LINKS:

Bernina 560 – Teil 1

Entscheidungen – für`s Leben?!
Mir war schon bei der Nähmaschinensuche klar, das ich darüber berichten werde.
Es gibt im Netz so viele Suchanfragen mit der Frage nach der richtigen Maschine.
Manche werden es vielleicht nicht glauben oder verstehen,
aber ich fand die Suche eher nervenaufreibend und weniger befriedigend, kurzzeitig sogar frustrierend.
Wie so viele habe ich auch erst mal im Internet geschaut,
was es eigentlich gerade so auf dem Markt gibt und
bin so immer wieder bei den gleichen (teuren) Marken hängen geblieben.
Ich wusste das ich diesmal eine Maschine kaufen möchte,
die für mich auch noch in vielen Jahren
interessant ist und nicht gleich wieder ersetzt werden muss.
Bisher habe ich auf einer Brother Innovis 10 genäht,
allerdings hatte die nach 2 Jahren so langsam ihre Grenzen erreicht.
Mir waren jetzt die Stiche zu wenig und sie hatte leider auch
eine Vorliebe für Jersey und verschlang diese regelmäßig.
Dann hatte ich das Gefühl,
das die Nähleistung und Qualität langsam nachlässt.
Die Unterspule ist richtig gehüpft, wenn der Faden weniger wurde
und hat dann auch nicht mehr vernünftige Stiche gemacht.
Ich bin in einen Laden und musste zunächst enttäuscht feststellen,
das diese – scheinbar -nur auf eine Marke fixiert sind und
die andere in frage kommende gleich bei Seite schob.
Interessiert war ich preislich an einer Pfaff Expression 4.2. oder Bernina 380.
Hier muss ich allerdings auch fairerweise dazu sagen,
das ich auch viele Wünsche an meine Neue hatte
und diese der Verkäuferin haarklein mitteilte.
Daraufhin ging sie zur 500er Serie von Bernina und riet mir
komplett von den Modellen von Pfaff ab.
Begründung gegen Pfaff, das viele Elemente aus Plastik seien und
da ich gerne Taschen nähe, Bernina einfach die Robustere wäre.
Die Bernina 550 qe wurde mir gezeigt und etwas vorgeführt,
dann bin ich ohne Entscheidung und ohne guten Bauchgefühl wieder heim.
Mir fehlten Alternativen und auch ein Okay,
das eine Maschine mit unter 2000 Euro gut sein kann.
Warum dann die Bernina 560 inkl. Stickmodul?

 

Ich habe all meine Vorstellungen zusammengepackt und
beim telefonischen Gespräch beim Nähpark erläutert.
+ was langfristiges über Jahrzehnte (robust/update)
+ Jersey und Baumwolle muss sie mögen
+ Taschen und dicke Schichten wuchten
+ Zierstiche haben
+ Buchstaben können
+ zum quilten aufrüstbar/geeignet
+ Füßchendruck / Fadenspannung
+ Ersatzteile langfristig beschaffbar
Dann stockte ich beim Preis – so mal nebenbei über 2000 Euro für eine Nähmaschine auszugeben, unvorstellbar.
Gespartes ist da und es sollte natürlich was für die Ewigkeit werden,
aber wirklich für ein Hobbygegenstand alles verpulvern?
Da kam dann das hammerharte Angebot vom Nähpark
und die Information, das dieses Modell aufrüstbar wäre.
Stickmodul!
Oho, habe ich erwähnt,
das ich für eine 3.Maschine keinen Platz habe und damit eine Stickmaschine aus meinen Raster fiel?
Also fragte ich auch hier nach dem Preis – autsch, kann ich nur sagen.
Ich schreibe die Preise bewusst nicht aus.
Aber auch da erwies sich der Nähpark, neben der sehr netten Beratung,
 als sehr entgegenkommend und nannte mir auch da ihren „Hausmessepreis“.
Ich sag nur „Gekauft“.
Für Stickgarn, Stickvlies oder anderes Zubehör blieb dann kein Geld mehr übrig. *räusper*
Weihnachten kommt ja bald…*seufz*
Der Nähpark war auch sehr schnell – Mail mit Rechnung kam prompt,
gleich überwiesen und am nächsten Tag die Info: „verschickt“.
Ein Tag hing es bei der Post fest und am nächsten klingelte es schon.
Der Laden liegt in Bayern und hat einen eigenen Reparaturservice im Haus.
Laut deren Aussage, arbeiten sie im Falle einer Reklamation schnell.
Darauf hoffe ich jetzt einfach, da ich sonst lieber vor Ort kaufe,
aber da wäre ich Preislich nicht über die 550 qe raus gekommen.
Und jeder erfüllt sich gerne seine Träume, oder?!

 

Da das Modell noch recht neu auf dem Markt ist,
gibt es nicht sonderlich viele Informationen im Netz.
Und da ich diese immer recht hilfreich finde, dachte ich mir,
ich setze mich immer mal wieder hin und schreibe was über die Bernina 560.
Ich nähe mittlerweile täglich und fast die gesamte Garderobe für meine  beiden Kinder.
Von daher habe ich für mich beschlossen, das Geld zu investieren
und hoffe wirklich, das ich mich gedanklich viele, viele, viele… Jahre,
 um keine Maschine mehr kümmern muss. 😉
Aber jeder sollte für sich halt festlegen, was er unbedingt an
seiner Maschine an Technik dabei haben möchte und dann sehen,
was preislich möglich ist.
Bernina hat zum Beispiel erst bei den größeren Maschinen( 500er Serie)
einen verstellbaren Füßchendruck und den habe ich bei meinen
ersten Versuchen schon mehrfach verstellt und angepasst.
Bei anderen Firmen bekommt man den schon bei wesentlich günstigeren Modellen.
Muss da wohl aber mit geringer Langlebigkeit rechnen,
zu mindestens nach Aussage der Fachmeinungen…
herzliche Grüße
Janin

Vorschau:

Teil 2 soll den Start mit dieser Maschine zeigen,
Aufbau und Zubehör, die ersten Stiche und auch den vorhandenen Startschwierigkeiten, die bei so viel technischen Möglichkeiten nicht ausbleiben.

In Äpfeln gehüllt

…sind nun meine Nähmaschinen!
Wie lang stand das schon auf meiner to-sew-Liste?!
Ich glaube, das war eine meiner ersten Punkte darauf,
also ist die Idee mindestens ein halbes Jahr alt.
Aber wir trampeln mal nicht weiter auf viel zu langen Listen rum,
sondern gehen gleich zu den Bildern.
Viel gibt es darüber nicht zu berichten, da es ja eine ganz simple Nähangelegenheit ist.
(und deshalb wohl so lang bis zur Umsetzung warten musste)

 

Darunter versteckt sich meine neue Nähmaschine.
Eigentlich muss sie da nicht lange drunter verharren
und bekommt täglich Auslauf,
aber seit gestern hat die Sommergrippe das Nesthäkchen befallen und
so kann ich jetzt im Vorbeigehen wenigstens das neue Kleidchen betrachten.
Nachdem meine Overlock mir schon seit Weihnachten zur Seite steht
und bisher in einer transparenten Hülle sich präsentieren musste, habe ich
– um Eifersucht zwischen den beiden zu vermeiden –
in einen Rutsch auch eine zweite Hülle genäht.
Beide Kleider sind mit Zierstichen ausgestattet –
jetzt wo ich endlich welche besitze, müssen die wohl überall hin.
An einer Stelle riss mir aber der blöde Faden *motz*
Der hatte sich irgendwie am Spulenhalter verklemmt,
aber die Maschine hat das eigentlich toll hin bekommen und
über die Stelle noch mal drüber genäht.
Schlaues Mädchen!
Hier noch mal beide im Team und um zu zeigen, das sie sich wirklich mögen
und den kleinen Platz schwesterlich teilen.
Mich stört allerdings etwas, das sie nicht ordentlich in Form bleiben
 – also die Schutzhüllen *grins*,
vielleicht hätte ich sie mit Innenfutter nähen sollen?!
Kann ich ja noch nachholen – so in 6 Monaten. *räuspern*
Alles meins – also einmal geRUMSt.
Und ich denke,
 ich kann mich auch noch bei Sabine ihrer Machtzentrale sehen lassen.
War ich ja schon ein Weilchen nicht mehr (*klick*).
herzliche Grüße
Janin

mein kleiner Kreativpost

am Creadienstag.

Momentan habe ich so viele Ideen im Kopf und möchte so viel Nähen,
das ich mich am liebsten an den Uhrenzeiger hängen möchte,
um ihn zu stoppen oder wenigstens etwas zu bremsen.
Neben Nominierungen für den Award und
die Vorbereitung einen kleinen Einblick zum Thema Nähmaschinen zu schreiben,
nähe ich natürlich fleißig weiter, wie es die Zeit erlaubt.
Entstanden ist einiges, aber es zu posten oder mit Kind darin zu fotografieren ist garnicht so leicht.
Also heute eine kleine Vorschau, auf das, was noch kommt.
Ich habe mich auch an der Grasshopper Hose aus der Ottobre versucht,
aber ohne diesen Bündchenstreifen, die finde überflüssig. *grins*
An dem Teil habe ich etwas geübt, was meine neue Nähmaschine so kann.
Es werden weitere einfache Varianten davon folgen.
Die erste gibt es in Bonbonfarben, noch mit „ohne-Kind-Bild“:

 

Dann habe ich noch ein Teil mit dem Schmetterlingen-Stoff genäht
und dieses passt endlich auch der Kleinen.
Nachdem ich mich bei dem Kleidchen so verschätzt hatte und
die Große es nun stattdessen trägt, musste noch eins her.
Ein kleiner Teaser vom „Princess Castle“ aus der Ottobre.
Auch hier konnte ich noch keine Bilder am Kind machen.
Kleine Aufmerksamkeiten, die schon weiter gewandert sind habe ich auch genäht.
Leider habe ich vom Mäppchen keine Bilder gemacht, das hatte ich vor dem Abschicken völlig vergessen.
Aber das Nadelkissen für die Kindergartenleitung ist noch kurz da geblieben um kurz abgelichtet zu werden.
Diese Dinger machen ja so was von süchtig!
Nachdem auch ein Kleidchen für die neue Nähmaschine fertig geworden ist, kommt nachher die zweite im gleichen Desgin für meine Overlock dran.
Die war bisher noch in einer transparenten eingehüllt
und das sieht garnicht nett aus. *zwinker*
Mehr solcher Teaser gibt es neuerdings auch auf Instagram von mir.
Ist halt schneller geblitzdingst, als gebloggt.
Damit wünsche ich euch noch eine kreative Woche mit etwas mehr Sonnenschein und Zeit.
herzliche Grüße
Janin
LINKS:

Nominiert! Oder auch paar Fakten über mich

Ehrlich, ich freue mich sehr darüber!
Allein schon, weil ich bei anderen Blogs sehr gerne was über die Person hinter der Seite erfahre.
Und natürlich,
weil ich nun auch etwas aus dem Nähkästchen plaudern kann.
Los geht’s.
stellte mir folgende Fragen:
Wer bist du? Stelle dich bitte kurz vor.
 Wer bin ich, gute Frage.
Eine junge Mutter, die es kaum glaubt, das sie bald 30 wird.
Die oft zu viel will, aber selten weiß was genau das ist.
Ganz klar, Stoff- und Nähsüchtig,
außerdem mit Hang zur Farbe rot und verliebt in den vintagestil.
Oft zu ungeduldig und hippelig.
Ich liebe gute Bilder und die unterschiedlichsten Fotografien,
mag Sprüche und Metalschilder.
Soviel und noch mehr….*sing*
Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?
Das ist eher eine langweilige Geschichte und eigentlich nichts tiefsinniges.
Ich liebe Kirschen und die Symbolik.
Also suchte ich recht schnell eine Verbindung mit dem Wort „Kirsche“ und fand schnell raus – ein beliebter Begriff.
An einen Tag machte es halt klick und ich kam auf Kirschsüß,
weil ich an Kirschen ja den süßen Kirschsaft so mag.
Logisch und simpel, aber ich liebe das Label.
Seit wann bloggst du?
  
Im Juni habe ich meinen 1.Bloggeburtstag (im kleinen Kreis^^) gefeiert.
Gelesen hatte ich schon bei einigen mit und irgendwann war dann der Wunsch da, auch ein bisschen was zu zeigen.
Schreiben und quatschen tue ich eh gerne und so ein bisschen Selbstdarstellung mag ich irgendwie auch. *grins*
Wieviel Zeit verwendest du für deinen Blog?
Eigentlich zu viel, aber was soll man gegen seine Sucht auch tun
Mittlerweile habe ich ein paar Damen richtig gerne und schreibe auch hinter den Kulissen Mails.
Das nimmt natürlich zusätzlich Zeit in Anspruch, die ich dann automatisch weniger vor der Maschine verbringe.
Ich komme teilweise mit bloggen auch gar nicht nach.
Aktuell liege ich mit 5 Werken im Rückstand. *lach*
Hast du einen Dawanda Shop oder möchtest du einen eröffnen?
Nein und ist auch nicht geplant.
Solange alles ohne Zwang ist, kann ich beim nähen prima abschalten.
Und Auftragsarbeiten würden mich einengen und in Zeitdruck bringen.
Damit möchte ich mein schönes Hobby nicht gefährden.
Außerdem gibt es schon so viele schöne Shops.
 

Was hälst du von social Network? 
Facebook, xing, twitter, instagram, pinterest usw.
 
Ich habe einiges probiert und bin bei Facebook und pinterest zwar gemeldet, aber nicht wirklich aktiv.
Das nimmt mir einfach zu viel Zeit weg,
also dieses an 5 verschiedene Stellen zu posten und zu kommentieren.
Aber was mir Spaß macht und einfach etwas mehr Eindrücke bietet,
ist Instagram.
Da kann ich knipsen, was mir vor die Linse springt und es dort teilen.
Schnell, einfach und lustig!
 
Welche sind deine 5 Lieblingsblogs?
Oh nur 5 Stück? Das kann ich nicht beantworten.*räusper*
*zurleselisteschiel*
 Hast du schon mal einen Nähkurs besucht?
Ja mit 14.
Jetzt hätte ich zwar auch gerne noch einen,
aber irgendwie will ich mir dafür gerade keine Zeit nehmen.
Immer die gute Zeit…
 Wo findest du deine Muster, Schnitte, Vorlagen?
Vorwiegend aus der Ottobre, sonst schaue ich gerne nach kleineren Labels, aber auch die bekannten, wie von Ki-ba-doo sind immer im Fokus.
 Hast du schon einmal eine Anleitung gemacht oder könntest dir das vorstellen?
Vorstellen könnte ich es mir schon,
aber letztendlich wären es nur Abwandlungen von bestehenden Schnitten.
Es ist auch mit einer Menge Arbeit verbunden und auch da nutze ich die Zeit lieber, um was zu nähen, als zu designen.
Allerdings finde ich probenähen interessant. *zwinkern*
 
Was hälst du von Verlosungen und Gewinnspielen?
 Reine Gewinnspiele können durchaus interessant sein,
aber ich mag lieber was dafür tun, wie zu einen bestimmten Thema nähen.
Wer gewinnt schon nicht gerne?
Aber ich bin teilweise auch recht vorsichtig mit meinen persönlichen Daten und deshalb nehme ich nicht überall teil.
 

So, damit waren alle 11 Fragen schon beantwortet.
Also mir hat es Spaß gemacht und
ich würde jetzt einfach ein paar Namen nennen,
denen ich folgende 11 Fragen stelle.
Allerdings finde ich 10 Namen eindeutig übertrieben,
denn es ist ganz schön zeitaufwendig die Zahl aufzubringen.
Man neigt dann einfach dazu irgendwen zu nominieren.
Außerdem , nicht jeder mag solche Nominierungen,
deshalb völlig freiwillig und ohne weitere Aufforderung:
will net???
will net???
will net???
will net???


1. Wie würdest du dich beschreiben?
2. Wie bist du zu diesen Hobby gekommen?
3. Wieviel Zeit nimmst du dir für deine Hobbies?
4. Was für Nähmaschinen besitzt du?
5. Welche Farben magst du besonders?
6. Was magst du überhaupt nicht?
7. Lieber Kochen oder Backen?
8. Kaffee oder Tee?
9. Was macht dir am bloggen am meisten Spaß?
10. Dein Lieblingsspruch/ Gedicht/ Weisheit und warum?
11. Dein absolutes Lieblings – Nähstück ist?
 
Das wär’s dann, tut auch garnicht weh. *grins*
 
 
Herzliche Grüße
Janin
 

Rot, rot, rot…

…ist alles was ich mag.*sing*

Ich hatte es ja schon erwähnt,
die letzte Woche bestand nähtechnisch darin,
wieder mal paar Sommerteile für meine Kinder zu nähen.
Einiges habe ich bereits gezeigt, heute kommt noch mal ein ganz sommerliches Set dran.
Yumi meets Röckli.

 

Ganz leichter Jersey mit zwei luftigen Schnitten kombiniert.
Diese Kombination werde ich für meine Kleinste auch nochmal nähen.
Achja, und kleine Fäden bitte ignorieren,
mir wurden die Teile quasi aus den Händen gerissen.
*lach*

 

 

Genäht habe ich beides in Größe 104 und es sitzt noch recht luftig angenehm.
Drehen lässt sich damit übrigens auch sehr gut,
aber da war sie dann doch sehr wild dabei und alle Bilder sind verschwommen.
Ich kam kaum hinterher. *räusper*
Die nächsten Teile darf ich dann auf meinem neuen Schätzchen nähen.
Ich durfte es dann doch auspacken und
musste nicht bis zu meinen Geburtstag warten.
Erste Tests sind auch schon gemacht wurden und
das Teilchen summt wie ein Kätzchen – meistens zu mindestens.
Es ist halt sehr viel Technik dran,
da kann man nicht einfach so nähen,
da muss man die Stiche quasi programmieren *staun*
Aber da zu später mehr.
*ichfreumichimmernochwieverrückt*
Außerdem wurde ich nominiert und werde morgen brav meine Fragen beantworten.
Ein paar Nominierungen habe ich gleich mal weiter geschickt.
In der Hoffnung, auch mehr über diese Mädels zu erfahren.
*neugier*
Einen schönen Wochenstart.
herzliche Grüße
Janin
LINKS:
Schnitte: Yumi von Kibadoo / Kinderröckli von Schnabelina (beides Freebooks)

ein aufregender Freutag

Eigentlich bin ich viel zu aufgeregt um heute einen ruhigen Text zu verfassen!
Aber ich versuche es trotzdem – also schreit laut, wenn irgendwas unklar ist.
Ich hatte ja mal dezent erwähnt, das ich nach einer neuen Nähmaschine geschaut habe
– soll nämlich mein Geburtstagsgeschenk werden.
Und für all die neugierigen, die heimlich irgendwelche Fragen stellen,
mein 30. Geburtstag fällt auf Ende Juli. *insider* *grins*
Zurück zu Nähmaschine.
Mein Mann konnte mein  Fluchen Wunsch nicht mehr hören und sagte, ich soll mir mal eine aussuchen.
Hör mal, mal eine? Das klingt leichter als es ist.
Aber ich möchte gar nicht so sehr ins Detail gehen,
weil es zu dem Maschinchen noch einen Extrapost geben wird.
Naja, preisliches Limit gesetzt und schnell die Ernüchterung im Laden,
 reicht nicht und ausgewähltes Modell nicht empfohlen.
Preisvorstellung nach oben verschoben und im Nähpark angerufen,
zur ausführlichen Beratung.
Die war super, nur leider mit einen dermaßen frechen Angebot,
das das Preislimit wieder angepasst werden musste…
Ende der Geschichte und Grund meiner riesigen Vorfreude:
Bernina 560 inkl. Stickmodul.
Quelle www.Bernina.com
Was für ein riesiges Schiff,
bin ich gespannt, ob mein Schreibtisch die überhaupt aushält.
Damit sind alle Ersparnisse futsch und ich wünsche mir dann wohl
ganz brav zu Weihnachten erst das passende Stickgarn.
Und nun mal kurz – damit ich nicht platze:
*ahhhhwiegeilistdasdennkreischundhüpfundtanzunddrehundsoweiterfreu*
Ganz ruhig, noch ist sie nicht da – aber heut nachmittag laut Benachrichtigung.
*durchatmen*
Wechseln wir mal ganz schnell und unauffällig das Thema,
bevor ihr euch noch an den Kopf fasst und fragt,
ob ich noch alle Tassen im Schrank habe.
Daran zweifel ich nach dem Kauf nämlich selber!
Die Leitung vom Kindergarten hat ins Fach meiner Kleinen wieder etwas Baumwollstoff gelegt.
Genau genommen einen, aber die Menge davon *wow*
(über 2m)
Dankeschön, ich wusste sofort, was daraus genäht werden muss!
Lasst mich kurz überlegen was es sonst noch gab.
Durch den Kauf ist alles etwas verblasst, aber mindestens genauso wichtig.
Denn ich bin der Meinung,
man sollte sich auch die kleinen Dinge im Leben genau bewusst sein
und auch würdigen.
Deshalb möchte ich noch davon erzählen,
das ich mit meinen Kleinen bei leichten Regen durch die Gegend gezogen bin.
Es war lustig, wie sie mit Anlauf in die Pfützen gesprungen sind
oder ihre Schirme gen Himmel gestreckt haben.
Ein Spruch fand ich auch sehr süß und zwar den meiner Großen.
Die beiden haben so Motivschirme und als es stärker mit regnen anfing, meinte sie:
„Eigentlich brauche ich für meinen schönen Schirm einen Regenschirm.“
Öhm, süß. *grins*
Bis September darf ich jetzt noch 2 wunderschöne Kleider für meine Mädchen nähen.
Denn es steht eine Hochzeit in der Verwandtschaft an und das ganz klassisch und kirchlich.
Außerdem werden im Herbst noch 2 Kinder zur Welt kommen!
(Junge und Mädchen von 2 verschiedenen Frauen)
Ich freue mich schon sehr darauf.
*yeah* Babykleidung nähen!
 Vor einiger Zeit fand ich beim rumstöbern im Internet,
 einen interessanten Fotografen und schaue mir seitdem
die Seite von ihm immer mal wieder an.
Die Bilder sind so beeindruckend.
 Hier ein kleiner Auszug:

 

 

 Ich finde die Bilder sehr ausdrucksstark!
Und außerdem machen sie auch sehr nachdenklich,
weil hinter jedem Bild eine Aussage steckt.
Das waren und sind meine Highlights dieser Woche und ich bin gespannt,
was am Wochenende noch so auf mich wartet.
herzliche Grüße
Janin
LINKS: